Der intelligente Weg zu mehr Programmen.
Mit den kommerziellen Satelliten der Astra- und Eutelsat-Serie ist der Wunsch nach mehr Programmvielfalt in Rundfunk und TV in wenigen Jahren Realität geworden. Mittlerweile ist in Millionen von Haushalten analoges oder digitales Sat-TV längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Nicht zuletzt durch die Zuverlässigkeit, Qualität und Benutzerfreundlichkeit unserer Systeme. Wir bieten das komplette Spektrum innovativer Satellitentechnik für professionelle Lösungen, Einzel- und Gemeinschaftsanlagen in privaten Haushalten, für den High Quality-Empfang im mobilen Bereich (Camping und Caravan) Können wir etwas für Sie tun? Rufen Sie an: (040) 500 537 63 Wissenswertes - Das kleine SAT-LexikonADR - Astra Digital Radio Digitale Hörfunkprogramme auf Subcarrier (Unterträger) analoger TV-Transponder.
ASTRA Satellitensystem der SES (Société Européene des Satellites). Analoge und digitale Transponder im Frequenzbereich 10,7-12,75 GHz.
Azimut Unter Azimut versteht man das Ausrichten der nach Süden zeigenden Satellitenantenne nach links (Osten) bzw. nach rechts (Westen) in Richtung des gewünschten Satelliten.
BER - Bit error rate (Bit-Fehlerrate) Bezeichnet die Qualität eines empfangenen, demodulierten Datensignals. Je niedriger die Rate, desto besser das Signal.
CATV Abkürzung für Community Antenna Television. Empfang von Rundfunk- und Fernsehprogrammen über eine Gemeinschaftsantenne. Bei Kabelfernsehnetzen international angewandt als cable television oder Breitbandkabelnetze.
Conditional Access (CA)-System Kontrolliert den Zugriff des Nutzers auf Leistungen und Programme, die aus urheberrechtlichen sowie kommerziellen Gründen verschlüsselt sind.
Common Interface (CI) Einheitsschnittstelle digitaler Set-Top-Boxen für PCMCIA-Module (s.u.) mit Kartenleser für Smart-Card fast aller Pay-TV-Anbieter.
DAB - Digital Audio Broadcasting Bezeichung für Digitalen Rundfunk. Das System bietet zusätzlich Kapazitäten zur Datenübertragung. Die Datenkomprimierung erfolgt über MPEG-2.
Datenrate Übertragene Datenbits pro Sekunde. Wird in kbit/s oder Mbit/s angegeben. Je höher die Datenrate, desto besser ist das übertragene Signal.
Datenreduktion Komprimierung von Bild- und Tonsignalen. Redundante Informationen werden weggelassen.
d-box Digitale Set-Top-Box für Premiere World.
DiSEqC - Digital Satellite Equipment Control Vom Satellitenreceiver erzeugte Schaltsignale zur Steuerung und Umschaltung von LNBs und Matrizen. DiSEqC ist ein Warenzeichen der European Satellite Organization (EUTELSAT).
DTH - Direct to home Empfang von Satellitenprogrammen in einem Haushalt über eine eigene Satelliten-Empfangsantenne.
DVB - Digital Video Broadcasting Übertragung von Video- und Tonsignalen in digitalisierter Form. DVB-S steht für Satelliten-, DVB-T für terrestrische und DVB-C für Kabelübertragung.
Dolby Digital 5.1 Dolby Digital ist ein Tonübertragungsverfahren, welches ermöglicht, digitalen Surround-Ton auf einer Heimkinoanlage wiederzugeben.
Einkabelmatrix Matrix zur Verteilung von Satellitenprogrammen in der 1.Sat-ZF bei Kabelnetzen in Baumstruktur. Steuerung mit UFOmircro-Befehlen.
Elevation Neigungseinstellung der Satellitenantenne zum Satelliten.
EPG - Electronic Program Guide Elektronischer Programmführer.
EUTELSAT Europäischer Satellitenbetreiber mit Sitz in Paris. Viele Orbitpositionen und europäische Kunden. Transponder im Frequenzbereich 10,7-12,75 GHz.
FEC - Forward Error Correction Eine Technik, die die Fehlerrate bei der Datenübertragung senkt. Zusätzliche Bits werden in den Datenstrom eingefügt, sodass beim Empfang Fehlerkorrektur-Algorithmen angewendet werden können.
Free-to-Air Im Unterschied zur d-box sind mit Free-to-air-Receivern ausschließlich freie Programme empfangbar.
HDTV High Definition Television: hochauflösendes Fernsehen für analoge Standards. Entwicklung ruht bzw. wird als Grundlage für die Weiterentwicklung des PAL-Standards zum PAL plus eingesetzt.
HFC Hybrid Fibre Coax - Bezeichnung für eine Hybrid-Lösung im Anschlussbereich von Netzteilnehmern, bei denen Glasfaser nicht durchgängig vom Sender bis zum Empfänger verlegt, sondern ab einer bestimmten Stelle auf ein bereits vorhandenes Koaxial-Kupfer-Kabel zurückgegriffen wird.
LNB - Low Noise Blockconverter (Speisesystem) Setzt die down link-Satellitenfrequenzen in die 1.Sat-ZF um.
MPEG-2 Datenreduktionsverfahren für Bild und Ton. Anders als beim analogen Verfahren (hier werden pro Sekunde 25 Vollbilder mit allen Informationen übertragen) berücksichtigt das MPEG-Verfahren nur die tatsächlichen Bildänderungen.
Open-TV Betriebssystem für digitale Set-Top-Boxen.
Parabolspiegel Gebräuchlichste Form für Satelliten-(Empfangs-)antennen. Konzentriert die elektro-magnetischen Wellen im Speisesystem (LNB).
PCMCIA Abkürzung für Personal Computer Memory Card International Association, Standard.
QAM - Quadratur-Amplituden-Modulation Digitales Modulationsverfahren mit Phasenumtastung, das bei Übertragungen in Kabelnetzen verwendet wird.
QPSK - Quadratur Phase Shift Keying Digitales Modulationsverfahren, das bei Satellitenübertragung verwendet wird.
Smart-Card Eine Art Scheckkarte, die mit dem CA-Modul der Set-Top-Box die Teilnehmeridentifikation und Zugangskontrolle auf einen verschlüsselten Pay-TV- oder TV-Kanal ermöglicht.
SMATV - Satellite delivered Master Antenna Television System Gemeinschaftsanlage, die für den Empfang von Satellitensignalen erweitert ist.
Transponder Satellitentransponder/Kanal mit definierter Frequenzbandbreite. In analoger Technik können pro Transponder ein TV-Programm und mehrere Tonkanäle übertragen werden. In digitaler Technik (QPSK) ist die Übertragungskapazität 6-10 TV-Programme mit Tonkanälen.
Universal-Decoder Empfängt die Digitalpakete von ARD/ZDF mit dem Programmführer (EPG) und alle freien Programme privater Anbieter, zum Beispiel der UFD 510, vgl. Open-TV.
USB-Box Externe Box, die über den USB-Port (Universal Serial Bus) mit dem PC verbunden wird. Mit dieser externen Box sind sowohl digitale Radio- und TV-Programme als auch multimediale Dienste via Satellit empfangbar.
Video Bitrate Übertragene Datenmenge pro Sekunde eines digitalisierten Videosignals. (Quelle: KATHREIN) |